Ver­mö­gens­de­lik­te

Unter den Begriff las­sen sich die­je­ni­gen Tat­be­stän­de fas­sen, wel­che die Schä­di­gung frem­den Ver­mö­gens unter Stra­fe stel­len. Hier­zu zäh­len u.a. ins­be­son­de­re Betrug, Heh­le­rei, Erschlei­chen von Leis­tun­gen, Raub und die Erpres­sung. Streit bestand in der Ver­gan­gen­heit über die Aus­le­gung des Ver­mö­gens­be­grif­fes. Mitt­ler­wei­le wen­det die Recht­spre­chung den rein wirt­schaft­li­chen Ver­mö­gens­be­griff an, wonach unter Ver­mö­gen die Gesamt­heit der tat­säch­li­chen geld­wer­ten Güter fal­len. Danach kann also kein straf­recht­lich unge­schütz­tes Ver­mö­gen mehr exis­tie­ren, sodass selbst die Schä­di­gung wider­recht­lich erlang­ter Posi­tio­nen (u.a. Schwarz­geld, Betäu­bungs­mit­tel) bestraft wer­den kann.

Ver­mö­gens­de­lik­te

Unter den Begriff las­sen sich die­je­ni­gen Tat­be­stän­de fas­sen, wel­che die Schä­di­gung frem­den Ver­mö­gens unter Stra­fe stel­len. Hier­zu zäh­len u.a. ins­be­son­de­re Betrug, Heh­le­rei, Erschlei­chen von Leis­tun­gen, Raub und die Erpres­sung. Streit bestand in der Ver­gan­gen­heit über die Aus­le­gung des Ver­mö­gens­be­grif­fes. Mitt­ler­wei­le wen­det die Recht­spre­chung den rein wirt­schaft­li­chen Ver­mö­gens­be­griff an, wonach unter Ver­mö­gen die Gesamt­heit der tat­säch­li­chen geld­wer­ten Güter fal­len. Danach kann also kein straf­recht­lich unge­schütz­tes Ver­mö­gen mehr exis­tie­ren, sodass selbst die Schä­di­gung wider­recht­lich erlang­ter Posi­tio­nen (u.a. Schwarz­geld, Betäu­bungs­mit­tel) bestraft wer­den kann.

Kom­pe­ten­zen

Als Kanz­lei für Straf­recht bera­ten und ver­tei­di­gen wir Sie kompetent,
erfah­ren und enga­giert auf allen Gebie­ten des Straf- sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts.

Als Kanz­lei für Straf­recht bera­ten und ver­tei­di­gen wir Sie kom­pe­tent, erfah­ren und enga­giert auf allen Gebie­ten des Straf- sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts.

KANZ­LEI JAN VIC­TOR KHATIB
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Es stimmt, dass Geld nicht glück­lich macht. Aller­dings meint man damit das Geld der anderen.”

GEOR­GE BERN­HARD SHAW