Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te

Unter Kör­per­ver­let­zungde­lik­te sind alle Straf­ta­ten gegen das Rechts­gut „kör­per­li­che Unver­sehrt­heit“ zu ver­ste­hen. Der Grund­tat­be­stand der Kör­per­ver­let­zung ist in § 223 StGB gere­gelt und sank­tio­niert jede vor­sätz­li­che, rechts­wid­ri­ge und schuld­haf­te kör­per­li­che Miss­hand­lung bzw. Gesund­heits­schä­di­gung mit Frei­heits­stra­fe bis zu fünf Jah­ren. Ins­be­son­de­re sind aber auch die gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung nach § 224 StGB, die schwe­re Kör­per­ver­let­zung nach § 226 StGB sowie die fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung nach § 229 StGB Gegen­stand unse­rer all­täg­li­chen Beratungspraxis.

Aus einem nicht frei­spre­chen­dem Urteil muss die Fest­stel­lung her­vor­ge­hen, dass das Delikt rechts­wid­rig began­gen wur­de. Als Recht­fer­ti­gungs­grund kommt häu­fig ins­be­son­de­re die Not­wehr bzw. Not­hil­fe nach § 32 StGB auf­grund einer Not­wehr­si­tua­ti­on in Betracht. Hier­mit muss die Ver­tei­di­gung sich früh­zei­tig aus­ein­an­der­set­zen. Wei­te­re Recht­fer­ti­gungs­grün­de kön­nen sich auf­grund einer Ein­wil­li­gung (ärzt­li­cher Heil­ein­griff, Sport­wett­kampf) oder eines recht­fer­ti­gen­den Not­stan­des nach § 34 StGB sowie durch das vor­läu­fi­ge Fest­nah­me­recht nach § 127 StPO ergeben.

Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te

Unter Kör­per­ver­let­zungde­lik­te sind alle Straf­ta­ten gegen das Rechts­gut „kör­per­li­che Unver­sehrt­heit“ zu ver­ste­hen. Der Grund­tat­be­stand der Kör­per­ver­let­zung ist in § 223 StGB gere­gelt und sank­tio­niert jede vor­sätz­li­che, rechts­wid­ri­ge und schuld­haf­te kör­per­li­che Miss­hand­lung bzw. Gesund­heits­schä­di­gung mit Frei­heits­stra­fe bis zu fünf Jah­ren. Ins­be­son­de­re sind aber auch die gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung nach § 224 StGB, die schwe­re Kör­per­ver­let­zung nach § 226 StGB sowie die fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung nach § 229 StGB Gegen­stand unse­rer all­täg­li­chen Beratungspraxis.

Aus einem nicht frei­spre­chen­dem Urteil muss die Fest­stel­lung her­vor­ge­hen, dass das Delikt rechts­wid­rig began­gen wur­de. Als Recht­fer­ti­gungs­grund kommt häu­fig ins­be­son­de­re die Not­wehr bzw. Not­hil­fe nach § 32 StGB auf­grund einer Not­wehr­si­tua­ti­on in Betracht. Hier­mit muss die Ver­tei­di­gung sich früh­zei­tig aus­ein­an­der­set­zen. Wei­te­re Recht­fer­ti­gungs­grün­de kön­nen sich auf­grund einer Ein­wil­li­gung (ärzt­li­cher Heil­ein­griff, Sport­wett­kampf) oder eines recht­fer­ti­gen­den Not­stan­des nach § 34 StGB sowie durch das vor­läu­fi­ge Fest­nah­me­recht nach § 127 StPO ergeben.

Kom­pe­ten­zen

Als Kanz­lei für Straf­recht bera­ten und ver­tei­di­gen wir Sie kompetent,
erfah­ren und enga­giert auf allen Gebie­ten des Straf- sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts.

Als Kanz­lei für Straf­recht bera­ten und ver­tei­di­gen wir Sie kom­pe­tent, erfah­ren und enga­giert auf allen Gebie­ten des Straf- sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts.

KANZ­LEI JAN VIC­TOR KHATIB
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Der Blau­äu­gi­ge kommt sel­ten mit einem blau­en Auge davon.”

GER­HARD UHLENBRUCK