Jugend­straf­recht

Das Jugend­straf­recht ist maß­geb­lich durch den Erzie­hungs­ge­dan­ken in § 2 JGG geprägt. Auf Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de, die noch einen Ent­wick­lungs­pro­zess durch­lau­fen, soll der­art Ein­fluss genom­men wer­den, dass die­se von der Bege­hung von Straf­ta­ten abge­hal­ten wer­den. Dies geschieht in der Regel durch Erzie­hungs­maß­nah­men und Zucht­mit­tel (u.a. Ver­war­nung, Auf­la­gen, Jugend­ar­rest). Das letz­te Mit­tel ist die Jugend­stra­fe. Sie kommt nur bei schäd­li­chen Nei­gun­gen oder wegen der Schwe­re der Schuld des Delin­quen­ten in Betracht. Bei Ver­hän­gung einer Jugend­stra­fe ist das Gericht aber nicht an die strik­ten Straf­rah­men des StGB gebun­den. Nach § 18 JGG darf die Jugend­stra­fe zehn Jah­re Frei­heits­stra­fe nicht übersteigen.

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Als Kanz­lei für Straf­recht bera­ten und ver­tei­di­gen wir Sie kompetent,
erfah­ren und enga­giert auf allen Gebie­ten des Straf- sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts.

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Der Blau­äu­gi­ge kommt sel­ten mit einem blau­en Auge davon.”

GER­HARD UHLENBRUCK